Giftpflanzen

Aus Kroatiens Fauna und Flora
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A

  • Deutsch und Kroatisch: Bergahorn - gorski javor
  • Lebensraum: Wälder in höheren Lagen
  • Habitus: Hoher, sommergrüner Baum mit imposanter Krone.
  • Blätter: Handtellerförmig mit 5 abgerundeten Lappen
  • Blüte: Die Blüten sind 5-zählig. Mehrere formen eine hängende Rispe.
  • Blütezeit: Mai
  • Blütenfarbe: gelb - grün
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze













  • Deutscher Name Keiner
  • Lebensraum: Aufgelassene Äcker, Ruderalflächen
  • Habitus: Aufrechte, verzweigte Pflanze
  • Blätter: fein gefiedert
  • Farbe: Blüte kräftig rot mit schwarzer Mitte
  • Vorkommen: Mittelmeerraum
  • Giftpflanze





Götterbaum

  • Habitus: Hochgewachsener Baum mit definierter Krone, sommergrün
  • Blüte: Kleine, grüne Blüten in Rispen. Ailanthus ist zweihäusig.
  • Blütenfarbe: grün
  • Blütezeit: April
  • Frucht: Nuss mit Flügeln
  • Blatt: Die Blätter sind unpaarig gefiedert und können bis zu 70 cm lang werden.
  • Lebensraum: Ailanthus ist sehr anspruchslos
  • Fundort: Kroatien, Vir, Senj, Zagreb; Österreich - Spielfeld
  • Giftpflanze








  • Deutscher Name Sternanemone
  • Lebensraum: Unbewirtschaftete Wiesen mit vielen Steinen
  • Habitus: Auf kräftigen, behaarten Stielen sitzen die Blüten einzeln.
  • Blätter: Tief geschlitzt
  • Blüte: Zahlreiche schmale Kronblätter. Staubblätter blau
  • Blütezeit: März - April
  • Blütenfarbe: violett
  • Status: Endemisch im Mittelmeerraum
  • Fundort: Kroatien - Zadar
  • Giftpflanze






  • Deutscher Name Ästige Graslilie
  • Lebensraum: Trockene, steinige Habitate. Mehrjährig.
  • Habitus: Kurze, schmale Blätter und langer Stiel mit Blütenrispe
  • Blütenstand: Zahlreiche kleine Blüten
  • Blütenfarbe: weiß
  • Fundort: Kroatien - Senj
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze









  • Deutscher Name Gewöhnliche Osterluzei
  • Lebensraum: Feuchte Habitate, Flusstäler, die ab und zu überschwemmt werden
  • Habitus: Hochgewachsene Pflanze mit großen Blättern. Sieht rankend aus
  • Blätter: Herzförmig und unbehaart
  • Blüte: sie stehen zu mehreren in den Blattachseln
  • Blütezeit: Juni
  • Blütenfarbe: gelb
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze

Heilpflanze








  • Deutscher Name Italienischer Aronstab
  • Habitus: Krautige Pflanze. In Dalmatien immergrün
  • Blüte: Blüte tütenförmig = Spatha, in der Mitte der Spadix ('Kolben)
  • Blütenfarbe: Weiß bis grünlich
  • Blütezeit: April
  • Frucht: Zahlreiche rote Beeren in einem Fruchtstand
  • Blatt und Stängel: Die Blätter sind gestielt, die Form pfeilförmig. Grün mit weißen Flecken
  • Lebensraum: Schattige Plätze
  • Fundort: Kroatien - Nin, Zadar, Lun, otok Pag, Kličevica
  • Natürliches Vorkommen: Mittelmeerraum
  • Giftpflanze





  • Deutsch und Kroatisch: Sicheldorn-Spargel- xxx
  • Lebensraum: Feuchte, bodennasse Habitate
  • Habitus: Mehrjährige, immergrüne Pflanze
  • Blätter: Lange, schmale Blätter
  • Blüte: Sechszählige Blüten
  • Blütezeit: August
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Invasiv wie die meisten Zimmerpflanzen.
  • Herkunft: Afrika
  • Status: Zierpflanze
  • Giftpflanze : dieser Spargel ist leicht giftig








B

Bitterling

  • Habitus: Zweijährige, solitäre Pflanze mit aufrechtem Stängel
  • Blüte: Blüten mit 8 Kronblättern
  • Blütenfarbe: kräftig gelb
  • Blütezeit: Juni
  • Frucht: Kapselfrucht mit 2 Kammern
  • Blatt: stängelumfassend, glatt und graugrün
  • Lebensraum: Trockenrasen
  • Fundort: Kroatien, Vir, Nin
  • Giftpflanze : Der Bitterling enthält Diglykoside vom Typ Flavonoid.



  • Deutsch und Kroatisch: Engelstrompete - anđeoske trube
  • Lebensraum: In Gärten
  • Habitus: Kräftige, mehrjährige Pflanzen mit grünem Laub und großen Blüten
  • Blätter: Oval, grob gelappt
  • Blüte: Glockenförmige Blüte mit Zipfeln.
  • Blütezeit: Juli - September
  • Blütenfarbe: violett
  • Status: Invasiv
  • Status: Zierpflanze
  • Herkunft: Südamerika, Anden
  • Giftpflanze : Alle Pflanzenteile sind durch die enthaltenen Alkaloide giftig.





C

  • Deutsch und Kroatisch: Echte Zaunwinde - obični ladolež, čadorčić
  • Lebensraum: An Zäunen oder anderen Pflanzen rankend
  • Habitus: Schlingpflanze
  • Blätter: Länglich-zugespitzt, glatt
  • Blüte: Trichterförmig mit langer Narbe
  • Blütezeit: Juli - Oktober
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Europa
  • Giftpflanze



Tausendgüldenkraut


  • Aufstrebende Pflanze, die sich oben verzweigt
  • An den Stielenden zahlreiche Blüten.
  • Die schmalen, grünen Blätter stehen gekreuzt gegenständig
  • Blüten mit 5 Kronblättern. Die Kelchblätter bilden Zipfel
  • Blütenfarbe: pink
  • Fundort: Kroatien, Vir, Sabunike, Nin


Kleines Tausendgüldenkraut

  • Niedrige Pflanze mit zahlreichen Verzweigungeen
  • Pflanze im Habitus kleiner und dichter als Centaurium erythraea Rafn, 1800
  • Blütenstand doldenähnlich
  • Die schmalen, grünen Blätter stehen gekreuzt gegenständig.
  • Blüten mit 4 oder 5 Kronblättern. Die Kelchblätter bilden Zipfel
  • Blütenfarbe: pink
  • Fundort: Kroatien, Vir, Sabunike, Nin



  • Deutsch und Kroatisch: Chilenischer Hammerstrauch - xxx
  • Lebensraum: Warme Habitate, in Europa als Zierstrauch gepflanzt
  • Habitus: 1-3 Meter hoher Strauch mit zahlreichen Zweigen.
  • Blätter: Ähnlich den Blättern einer Weide: lang, schmal und glattrandig
  • Blüte: 5-zählig. Die Kronblätter bilden eine lange, dünne Kronröhre
  • Blütezeit: August
  • Blütenfarbe: gelb
  • Status: Invasiv – sie wurde im endenden 19. Jahrhundert als Parkpflanze nach Südeuropa importiert.
  • Herkunft: Südamerika – Chile, Ecuador
  • Status: Zierpflanze
  • Giftpflanze : enthält Carboxparquin, das schwerste Leber- und Nierenschäden verursachen kann



  • Deutsch und Kroatisch: Ackerwinde - poljski slak
  • Lebensraum: Äcker, Ruderalflächen
  • Habitus: Winde
  • Blätter: Pfeilförmig
  • Blüte: Kronblätter trichterartig verwachsen
  • Blütezeit: Mai - August
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze





  • Deutsch und Kroatisch: Maiglöckchen - đurđica
  • Lebensraum: Die Wildform wächst im Laubwald; Zierpflanze in Gärten und Parks
  • Habitus: Mehrjährige Pflanze mit Rhizom. Pro Stängel zwei Blätter, die diesen umfassen. Häutige Scheide.
  • Blätter: Pro Pflanze 2-3 große, breite Laubblätter, die in einer Spitze enden
  • Blüte: Die kleinen, glockenförmigen Blüten sitzen in einer einseitswendigen Traube.
  • Blütezeit: Mai
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Europa, in Amerika eingebürgert
  • Status: Zierpflanze
  • Status: Heilpflanze: durch ihr wirksames Herzglykosid
  • Giftpflanze: Alle Teile des Maiglöckchens sind stark giftig.




  • Deutsch und Kroatisch: Kantabrische Winde - ružičasti slak
  • Lebensraum: Trockenrasen, zwischen Steinen, an Steinmauern
  • Habitus: Winde
  • Blätter: Schmalelliptisch
  • Blüte: Kronblätter trichterartig verwachsen
  • Blütezeit: Mai - August
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze







  • Deutscher Name Krokus
  • Lebensraum: Parks und Gärten
  • Habitus: Pflanzen mit großen, eindrucksvollen Blüten
  • Blütezeit März
  • Kennzeichen: Hybride
  • Farbe: lila; Wildform gelb
  • Fundort: Deutschland - Heselbach



  • Deutscher Name Elfenkrokus
  • Lebensraum: Parks
  • Habitus: Zierliche, elfengleiche Blüten. Die Pflanzen bilden Teppiche
  • Blütezeit März
  • Farbe: lila
  • Fundort: Deutschland - Regensburg-Zentrum; vermutlich gepflanzt




  • Deutscher Name Frühlingskrokus
  • Lebensraum: Wiesen, oft in Gärten in den Rasen gepflanzt
  • Habitus: Kleinblütiger Krokus
  • Blütezeit März
  • Farbe: lila
  • Fundort: Deutschland - Heselbach






Palmfarn

  • Habitus: Palmartiges Wachstum mit Stamm
  • Blüte: die Blüten sind zapfenähnlich
  • Blütenfarbe: creme
  • Blütezeit: unbekannt
  • Frucht: eifrmig
  • Blatt und Stamm: Blatt dunkelgrün und gefiedert. Stamm hoch mit rauer Oberfläche
  • Lebensraum: benötigt mittlere Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit
  • Fundort: Kroatien, otok Vir, Zadar






D

  • Deutsch und Kroatisch: Gemeiner Stechapfel - kužnjak,
  • Lebensraum: Ruderalflächen, steinige, brache Habitate. Gerne zwischen Steinen.
  • Habitus: Krautige Pflanze mit aufsteigenden Stielen.
  • Blätter: Große, grüne Blätter, die tief gezähnt sind
  • Blüte: Trichterförmige Blüte mit langer Röhre
  • Blütezeit: Juli - Oktober
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Eventuell Mexiko, seit dem 16. Jh in Europa nachgewiesen.
  • Giftpflanze





  • Deutsch und Kroatisch: Weißer Diptam - bijeli jasenak
  • Lebensraum: Trockene Wälder und Gebüsche, Halbschatten
  • Habitus: Der Diptam ist mehrjährig. Er wächst aufrecht
  • Blätter: Sie sind lang gefiedert und besitzen Duftdrüsen
  • Blüte: Sie sind 5-zählig wobei das untere Kronblatt deutlich kleiner ist als die anderen vier
  • Blütezeit: Juli - Oktober
  • Blütenfarbe: Die Wildform blüht rosa, es gibt Züchtungen in vielen Farben, so auch in weiß.
  • Status: Nativ
  • Status Heilpflanze: Diptam wurde früher als Heilpflanze verwendet. Der Schaden war aber offensichtlich größer als der Nutzen
  • Gefährdung : Wegen seines nur vereinzelten Vorkommens ist der Diptam in Europa bereits seit 1936 geschützt.
  • Status Zierpflanze: Kultivare wie z.B. Dictamnus albus 'Albiflorus' Linné, 1753 werden gerne als Zierpflanze gesetzt.
  • Giftpflanze : Der Diptam enthält mehrere Fumarocumarine sowie Alkaloide und verschiedene ätherische Öle. Fie Fumarocumarine wirken phototoxisch, bei Berührung der Haut unter Sonneneinstrahlung können Verbrennungen entstehen.






E


  • Deutsch und Kroatisch: Igelgurke - uljna bučica
  • Natürlicher Lebensraum: Flussniederungen, Felder , in Europa als Zierpflanze in Gärten
  • Habitus: Kletterpflanze
  • Blätter: Gestielte, fünflappige Blätter
  • Blüte: Kleine Blüten, Pflanze ist monözisch. 6-teilig
  • Blütezeit: Mai - Oktober
  • Blütenfarbe: weißlich-gelb
  • Status: Invasiv
  • Herkunft: Nordamerika
  • Status: Heilpflanze: Innerlich und äußerlich angewandt
  • Status: Zierpflanze
  • Giftpflanze : Sie enthält das für den Menschen giftige Cucurbitacin E




G

  • Deutsch und Kroatisch: Kleines Schneeglöckchen - visibaba
  • Lebensraum: Lichte Buchenwälder
  • Habitus: Aus einer zentralen Rosette schmaler Laubblätter wachsen die Blütenstiele mit je einer endständigen Blüte.
  • Blätter: Dunkelgrün, lang und schmal. Glattrandig und kahl. Mittelrippe vertieft.
  • Blüte: 3 offene Kronblätter dazu ein innerer Kreis aus Kronblättern. Letztere besitzen am unteren Rand einen grünen Fleck.
  • Blütezeit: Februar - März
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Balkan, Italien, Österreich. Sonst aus Gärten verwildert.
  • Giftigkeit Vor allem die Wurzel ist wegen ihres hohen Gehalts von den Alkaloiden Galanthamin und Lycorin sehr giftig.






H

  • Deutsch und Kroatisch: Ritterstern - amarilis
  • Lebensraum: Zierpflanze, in Kroatien in Gärten
  • Habitus: Mehrjährige Pflanze mit einer Zwiebel als Speicherorgan.
  • Blätter: Lange, dunkelgrüne Blätter die grundständig sind.
  • Blüte: Pro Stängel 2-3 große Blüten, darunter zwei zur Zeit der Blüte trockene Hochblätter.
  • Blütezeit: Oktober - November
  • Blütenfarbe: weiß oder rot, oft mit andersfarbigem Mittelstreifen.
  • Status: Invasiv
  • Herkunft: Südamerika
  • Giftpflanze : Stark giftig







L

  • Deutscher Name Sommer-Knotenblume
  • Lebensraum: Feuchte Habitate. Vergesellschaftet mit Urtica dioica Linné, 1753 und Arum italicum Linné, 1753
  • Habitus: Lange Blätter in einer Rosette, zahlreiche Blütenstängel
  • Blütenstand: Hoher Blütenstängel mit 4 - 6 Blüten
  • Blütenfarbe: weiß
  • Fundort: Kroatien - Roški slap auf einer Insel
  • Giftigkeit Diese Knotenblume enthält das Alkaloid Galanthamin








  • Deutsch und Kroatisch: Frühlingsknotenblume - proljetni drijemovac
  • Lebensraum: Nasswiesen, feuchte Auwälder
  • Habitus: Zentrale Rosette. In der Mitte treiben die Stängel mit den Blüten
  • Blätter: Lang und schmal
  • Blüte: Glockenförmig, 3-zählig
  • Blütezeit: März - April
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Mittel- und Osteuropa
  • Giftigkeit Diese Knotenblume enthält wie das Schneeglöckchen die Alkaloide Galanthamin und Lycorin.












N

  • Lateinischer Name [Nerium oleander Linné, 1758
  • Lebensraum: Feuchte Habitate, kann aber im Sommer austrocknen
  • Habitus: Großer Strauch mit geraden, stark verholzenden Stielen.
  • Blätter: Länglich und fest, dunkelgrün
  • Blüte: doldige Blütenstände
  • Blütezeit: Mai - Oktober
  • Blütenfarbe: weiß, orange, rosa, pink oder rot
  • Status: Invasiv
  • Fundort: Kroatien, Vir, Zadar, Nin
  • Giftigkeit: Der Oleander enthält das Glykosid Oleandrin, das tödlich giftig ist.

P

  • Deutsch und Kroatisch: Chinesischer Klebsame - pitospor
  • Lebensraum: Gärten
  • Habitus: Mittelgroßer, immergrüner Strauch.
  • Blätter: Dunkelgrün und ledrig. Lanzettförmig
  • Blüte: Zahlreiche Blüten sitzen in einer Dolde
  • Blütezeit: April - Mai
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Invasiv
  • Herkunft: China
  • Giftigkeit: Die Früchte enthalten Triterpensaponine, die zytotoxisch wirken.








S

  • Deutsch und Kroatisch: Attich - abdovina, burjan
  • Lebensraum: Bodenfeuchte Wiesen
  • Habitus: Kleine, aufrechte Sträucher, die große Gruppen bilden.
  • Blätter: Die grünen Fiederblätter - jeweils 9 pro Blatt - sind längs-oval und gezähnt.
  • Blüte: Die kleinen Blüten stehen in doldenartigen Blütenständen. Sie sind radiärsymmetrisch.
  • Blütezeit: Mai - Juli
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Giftpflanze






  • Deutscher Name Gewitterblume, Gewitterkrokus, žuta lužarka
  • Lebensraum: Unter Büschen und Sträuchern, oft in Gärten
  • Habitus: entspricht dem Typus: trichterförmige Blüten und lange, schmale Blätter
  • Blütenfarbe: kräftig dottergelb
  • Blütezeit: Oktober
  • Frucht: Kapselfrucht
  • Fundort: Kroatien - Vir, Zadar






T

  • Deutscher Name Kopfiger Gamander
  • Lebensraum: Trockenrasen, Ruderalflächen, an Wegrändern
  • Habitus: Niedrige, flach ausgebreitete Pflanzen. Durch die starke Behaarung weißes Aussehen.
  • Blütenfarbe: weiß
  • Fundort: Kroatien - Vir
  • Status: nativ
  • Giftigkeit: Der Tee aus den Blättern steht in Verdacht, eine akute Hepatitis auszulösen.





  • Fundort: Zadar 05/2014
  • Lateinischer Name: Trachelospermum jasminoides (Lindley) Lemaire, 1851
  • Lebensraum: Gärten, oft an Zäune oder Mauern gepflanzt
  • Habitus: Rankende Pflanze
  • Blätter: Feste, glattrandige Blätter mit ovalem Umriss. Grün, junge Blätter rötlich
  • Blüte: Radiärsymmetrisch mit 5 leicht verdrillten Kronblättern.
  • Blütezeit: Mai bis Oktober
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Invasiv, Zierpflanze
  • Herkunft: Südost-Asien
  • Giftpflanze







V

  • Deutsch und Kroatisch: Mittelmeer-Schneeball - lemprika,
  • Lebensraum: Es ist ein colliner Strauch, der keinen Frost verträgt.
  • Habitus: Dieser Strauch ist immergrün und blüht im Winter
  • Blätter: Die grünen, ovalen Blätter sind mit feinen Haaren besetzt.
  • Blüte: Sie ist 5-strahlig und hat eine kurze Kronröhre.
  • Blütezeit: November - Jänner
  • Blütenfarbe: weiß
  • Status: Nativ
  • Herkunft: Kroatien
  • Giftigkeit Alle Teile sind giftig. Der Verzehr der Beeren führt zu starken Durchfällen.





Großes Immergrün

  • Immergrüne Pflanze, die aufrecht wächst
  • Blüten 5-strahlig, hellblau
  • Vorkommen: zentraler Mittelmeerraum, Kroatien
  • Fundort: Sv. Juraj
  • Giftigkeit Vinca major enthält in den oberirdischen Teilen das Alkaloid Vincamin. Dieses wirkt blutdrucksenkend.







Kleines Immergrün

  • Immergrüne Pflanze, die kriechend wächst
  • Blüten 5-strahlig, hellblau
  • Vorkommen: Mitteleuropa, Südeuropa
  • Fundort: Vir, Heselbach in der Oberpfalz
  • Giftigkeit Vinca minor enthält in den oberirdischen Teilen das Alkaloid Vincamin. Dieses wirkt blutdrucksenkend.







Weiße Schwalbenwurz


  • Oft kriechende Pflanze
  • Blätter grün, gegenständig. Breit oval
  • Blüten 5-strahlig, weiß
  • Mitteleuropa
  • Fundort: Österreich - Römling, Deutschland - Bad Abbach
  • Giftigkeit In allen Teilen der Pflanze aber vor allem in der Wurzel findet man Vincetoxin.



Adriatische Schwalbenwurz

  • Blätter grün, gegenständig. Schmal herzförmig
  • Blüten 5-strahlig, cremeweiß bis gelblich
  • endemisch in Kroatien
  • Fundort: otok Vir - Bandira
  • Giftigkeit In allen Teilen der Pflanze aber vor allem in der Wurzel findet man Vincetoxin.







Links und Literatur

© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj