Cernuella virgata Da Costa, 1778: Unterschied zwischen den Versionen

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* Kleine Helicidae mit leicht konischem Gehäuse.
 
* Kleine Helicidae mit leicht konischem Gehäuse.

Aktuelle Version vom 10. November 2019, 19:01 Uhr

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Privlaka 04/2014



Systematik



Trivialnamen

  • Deutsch: Sandheideschnecke
  • Kroatisch: promjenjiva livadnica
  • Englisch: xxx
  • Französisch: xxx
  • Italienisch: xxx
  • Slowenisch: xxx
  • Spanisch: xxx
  • Tschechisch xxx
  • Ungarisch: xxx


Wissenschaftlicher Name

Cernuella virgata Da Costa, 1778


Namensherkunft

  • Lateinisch cernus = Schale
  • Lateinisch virgatus, -a, -um = gestreift


Schutzstatus

Cernuella virgata Da Costa, 1778 ist in Kroatien weder gefährdet noch geschützt.

Basionym

  • Cochlea virgata Da Costa, 1778


Synonyme

  • Helix aglaometa Mabille, 1882
  • Helix canariensis Mousson, 1872
  • Helix genuensis Pollonera, 1892


Morphologie und Größe

Habitus

  • Kleine Helicidae mit leicht konischem Gehäuse.
  • Mündung halbmondförmig. Bei Hitze kann die Schnecke diese mit einem Film verschließen.
  • Kein Operculum
  • Offener Nabel
  • Umgänge junger Schnecken leicht gekantet
  • Die Naht ist tief
  • Größe: 10 mm Höhe x 12 mm Breite
  • Farbe: Hell, entlang der Sutur meist ein braunes Band.



Lebensweise, Ernährung

  • Sie ernährt sich herbivor.


Fortpflanzung, Entwicklung

  • Auch diese Schnecke ist – wie die meisten Helicidae – ein Zwitter.


Ökologie

  • Schädlinge in Kroatien: Da sie bei Hitze gerne an Pflanzen hochkriecht und natürlich auch Getreidearten nicht außer Acht lässt, macht sie bei massivem Aufkommen eine maschinelle Ernte unmöglich. Das scheint allerdings in den Ländern, in denen sie invasiv ist, ein größeres Problem zu sein als in Kroatien.
  • Quelle: Geoff H. Baker 2012: The Population Dynamics of the Mediterranean Snail, Cernuella virgata (Da Costa, 1778) (Hygromiidae), in continouscropping Rotations in South Australia, J. Mollus. Stud. (2012) doi: 10.1093/mollus/eys015
  • Die Schnecke ist, wie die Mittelmeer-Sandschnecke auch, Zwischenwirt für den Saugwurm Brachylaima cribbi Butcher, 2003, dessen Endwirt Mäuse sind.



Lebensraum

  • Aride Habitate, Dünen und niedrige Vegetation.


Geografische Verbreitung

  • Herkunft: Mittelmeerraum
  • Weitere Vorkommen: Invasiv in Australien und Amerika
  • Fundort: Kroatien - Privlaka












Links und Quellen

© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj