Lithobius obscurus Meinert, 1872
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Otok Vir 01/2026
Systematik
- Stamm Arthropoda Latreille, 1829
- Klasse Chilopoda Latreille, 1817 - Hundertfüßer, strige
- Unterklasse Pleurostigmophora Verhoeff, 1901
- Ordnung Lithobiomorpha Pocock, 1895
- Familie Lithobiidae Newport, 1844
- Gattung Lithobius Leach, 1814
Trivialnamen
- Deutsch: Purpur-Steinläufer
- Kroatisch: xxx
- Englisch: purple stone centipede
- Französisch: xxx
- Italienisch: xxx
- Slowenisch: xxx
- Spanisch: xxx
- Tschechisch xxx
- Ungarisch: xxx
Wissenschaftlicher Name
Lithobius obscurus Meinert, 1872
Namensherkunft
- Griechisch lithos = Stein
- Lateinisch obscurus = finster, dunkel
Schutzstatus
Lithobius obscurus Meinert, 1872 ist in Kroatien weder gefährdet noch geschützt.
Basionym
Lithobius obscurus Meinert, 1872
Synonyme
- Lithobius granulatus Meinert, 1872
- Lithobius platensis Gervais, 1847
- Lithobius sydneyensis Pocock, 1891
- Lithobius bermudensis Pocock, 1893
- Lithobius araichensis Brölemann, 1924
- Kesubius syntheticus Chamberlin,1925
- Walesobius excrescens Attems, 1928
- Andebius callao Chamberlin,1955
- Chilebius coquimbo Chamberlin,1955
- Lithobius demangei Lawrence, 1960
Morphologie und Größe
Habitus
Otok Vir 01/2026
- Kleiner Tausendfüßer mit charakteristischer roter Färbung.
- 15 Segmente, bei diesem Exemplar sind es erst 10
- Antennen lang, Glieder perlenschnurartig
- Erstes Beinpaar zu zangenartigen Forcipulen umgewandelt mit deren Hilfe sie Beute fassen und ein Gift injizieren.
- Farbe: Rot-braun, dieses Jungtier ist rosa.
- Größe: Bis 15 mm, dieses Exemplar war etwa 10 mm lang.
Lebensweise, Ernährung
Otok Vir 05/2018
- Dieser Hundertfüßer ist ein flinker Räuber, der seine Beute schnell packt und mit seinem Gift lähmt.
- Zu seinen Beutetieren gehören verschiedene Insekten, kukci wie z.B.
- Hauptaktivität: Ganzjährig und nachtaktiv.
Fortpflanzung, Entwicklung
Entwicklung über mehrere Stadien, wobei jedes Mal ein Segment mit einem Beinpaar angefügt wird.
Ökologie
Nichts bekannt.
Lebensraum
Otok Vir 01/2026
- Lithobius bevorzugt warme, trockene Habitate mit Steinen unter denen er sich verstecken kann.
- Aber auch Wälder und Höhlen, also feuchtere Gebiete, werden von ihm bewohnt.
Geografische Verbreitung
- Herkunft: Westliches Mittelmeer
- Weitere Vorkommen: In vielen Ländern invasiv: Australien, Amerika, S-Amerika, S-Afrika
- Fundort: Kroatien - Otok Vir
Giftiges Tier
- Das enthaltene Gift: Die Zusammensetzung ist unbekannt.
- Wirkung des Gifts: Paralysiert das Beutetier.
- Mögliche Erkrankungen: Keine bekannt.
- Mögliche Dauerschäden: nn
Links, Literatur und Quellen
© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj
- Die Richtlinien für Kroatiens Fauna und Flora: [[1]]
- Kroatiens Fauna und Flora - Aktuelles
- Plavi muzej i plavi kafe