Lithobius obscurus Meinert, 1872: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Lithobius obscurus Meinert, 1872''' - Purpur-Steinläufer | |||
Dieser winzige Tausendfüßer lebt unter Steinen verborgen in trockenen Habitaten. Die Bestimmung ist nicht absolut sicher, da es sich um ein Jungtier mit nur 10 Beinpaaren handelt. Allerdings ist dies die einzige Art die rosa bis rot/rotbraun gefärbt ist. | |||
Lithobius ist ein nächtlicher Jäger, der seine Beute mittels Gifts tötet. Sein erstes Beinpaar ist dafür zangenartig umgewandelt und mit einer Giftdrüse verbunden. | |||
'''Lithobius obscurus Meinert, 1872''' – purple stone centipede | |||
This tiny millipede lives hidden under stones in dry habitats. My identification is not entirely certain, as this is a juvenile with only 10 pairs of legs. However, this is the only species that is pink to reddish-brown in color. | |||
Lithobius is a nocturnal hunter that kills its prey with venom. Its first pair of legs is modified into pincer-like appendages and connected to a venom gland. | |||
Aktuelle Version vom 14. Februar 2026, 17:29 Uhr
Lithobius obscurus Meinert, 1872 - Purpur-Steinläufer
Dieser winzige Tausendfüßer lebt unter Steinen verborgen in trockenen Habitaten. Die Bestimmung ist nicht absolut sicher, da es sich um ein Jungtier mit nur 10 Beinpaaren handelt. Allerdings ist dies die einzige Art die rosa bis rot/rotbraun gefärbt ist.
Lithobius ist ein nächtlicher Jäger, der seine Beute mittels Gifts tötet. Sein erstes Beinpaar ist dafür zangenartig umgewandelt und mit einer Giftdrüse verbunden.
Lithobius obscurus Meinert, 1872 – purple stone centipede
This tiny millipede lives hidden under stones in dry habitats. My identification is not entirely certain, as this is a juvenile with only 10 pairs of legs. However, this is the only species that is pink to reddish-brown in color.
Lithobius is a nocturnal hunter that kills its prey with venom. Its first pair of legs is modified into pincer-like appendages and connected to a venom gland.
Systematik
- Stamm Arthropoda Latreille, 1829
- Klasse Chilopoda Latreille, 1817 - Hundertfüßer, strige
- Unterklasse Pleurostigmophora Verhoeff, 1901
- Ordnung Lithobiomorpha Pocock, 1895
- Familie Lithobiidae Newport, 1844
- Gattung Lithobius Leach, 1814
Trivialnamen
- Deutsch: Purpur-Steinläufer
- Kroatisch: xxx
- Englisch: purple stone centipede
- Französisch: xxx
- Italienisch: xxx
- Slowenisch: xxx
- Spanisch: xxx
- Tschechisch xxx
- Ungarisch: xxx
Wissenschaftlicher Name
Lithobius obscurus Meinert, 1872
Namensherkunft
- Griechisch lithos = Stein
- Lateinisch obscurus = finster, dunkel
Schutzstatus
Lithobius obscurus Meinert, 1872 ist in Kroatien weder gefährdet noch geschützt.
Basionym
Lithobius obscurus Meinert, 1872
Synonyme
- Lithobius granulatus Meinert, 1872
- Lithobius platensis Gervais, 1847
- Lithobius sydneyensis Pocock, 1891
- Lithobius bermudensis Pocock, 1893
- Lithobius araichensis Brölemann, 1924
- Kesubius syntheticus Chamberlin,1925
- Walesobius excrescens Attems, 1928
- Andebius callao Chamberlin,1955
- Chilebius coquimbo Chamberlin,1955
- Lithobius demangei Lawrence, 1960
Morphologie und Größe
Habitus
- Kleiner Tausendfüßer mit charakteristischer roter Färbung.
- 15 Segmente, bei diesem Exemplar sind es erst 10
- Antennen lang, Glieder perlenschnurartig
- Erstes Beinpaar zu zangenartigen Forcipulen umgewandelt mit deren Hilfe sie Beute fassen und ein Gift injizieren.
- Farbe: Rot-braun, dieses Jungtier ist rosa.
- Größe: Bis 15 mm, dieses Exemplar war etwa 10 mm lang.
Lebensweise, Ernährung
- Dieser Hundertfüßer ist ein flinker Räuber, der seine Beute schnell packt und mit seinem Gift lähmt.
- Zu seinen Beutetieren gehören verschiedene Insekten, kukci wie z.B.
- Hauptaktivität: Ganzjährig und nachtaktiv.
Fortpflanzung, Entwicklung
Entwicklung über mehrere Stadien, wobei jedes Mal ein Segment mit einem Beinpaar angefügt wird.
Ökologie
Nichts bekannt.
Lebensraum
- Lithobius bevorzugt warme, trockene Habitate mit Steinen unter denen er sich verstecken kann.
- Aber auch Wälder und Höhlen, also feuchtere Gebiete, werden von ihm bewohnt.
Geografische Verbreitung
- Herkunft: Westliches Mittelmeer
- Weitere Vorkommen: In vielen Ländern invasiv: Australien, Amerika, S-Amerika, S-Afrika
- Fundort: Kroatien - Otok Vir
Giftiges Tier
- Das enthaltene Gift: Die Zusammensetzung ist unbekannt.
- Wirkung des Gifts: Paralysiert das Beutetier.
- Mögliche Erkrankungen: Keine bekannt.
- Mögliche Dauerschäden: nn
Links, Literatur und Quellen
© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj
- Die Richtlinien für Kroatiens Fauna und Flora: [[1]]
- Kroatiens Fauna und Flora - Aktuelles
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