Acrida ungarica Herbst, 1786
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Otok Vir 09/2010
Systematik
- Stamm Arthropoda Latreille, 1829 - Gliederfüßer, člankonošci
- Unterstamm Hexapoda Latreille, 1825 – Sechsfüßer, šestonošci
- Klasse Insecta Linné, 1758 - Insekten, kukci
- Ordnung Orthoptera Latreille, 1793 – Heuschrecken, ravnokrilci
- Unterordnung Caelifera Ander, 1939 Kurzfühlerschrecken - xxx
- Infraordnung Acrididea
- Überfamilie Acridoidea MacLeay, 1819
- Familie Acrididae MacLeay, 1821 - Feldheuschrecken, skakavci
- Unterfamilie Acridinae MacLeay, 1821 - silent slant-faced grasshoppers
- Tribus Acridini MacLeay, 1821
- Gattung Acrida Linné, 1758
Trivialnamen
- Deutsch: Nasenschrecke
- Kroatisch: nosati skakavac
- Englisch: mediterranean slant-faces grasshopper, snouted grasshopeer
- Französisch: criquet des Magyars, truxale occitane
- Italienisch: xxx
- Slowenisch: xxx
- Spanisch: xxx
- Tschechisch saranče uherská
- Ungarisch: xxx
Wissenschaftlicher Name
Acrida ungarica Herbst, 1786 mit den beiden Unterarten:
- Acrida ungarica mediterranea Dirsh, 1949 in Spanien und Italien
- Acrida ungarica ungarica (Herbst, 1786)
Namensherkunft
Lateinisch acer, acris = scharf, spitz
Lateinisch ungaricus = aus Ungarn stammend
Basionym
- Truxalis hungaricus Herbst, 1786
Synonyme
- Acrida pellucida cypria Dirsh, 1949
- Acrida cypria Dirsh, 1949
Schutzstatus
- Acrida ungarica Herbst, 1786 ist in Kroatien nicht gefährdet und nicht geschützt.
- Acrida ungarica Herbst, 1786 ist in der IUCN Red List mit dem Status LC aufgeführt.
Morphologie und Größe
Habitus
Otok Vir 08/2026
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- Langgestreckter Körper mit großem Halsschild.
- Die Augen liegen an der Spitze des langen Kopfes.
- Die Fühler sind flach, beginnen breit und enden spitz.
- Die Tibien der der langen Hinterbeine sind bedornt.
- Die Männchen haben Flügel und sind ausgezeichnete Flieger
- Ihre Mundwerkzeuge sind kauend-beißend.
- Größe: sie ist geschlechterabhängig
- ♂ bis 40 mm
- ♀ bis 70 mm
- Farbe: Es gibt zwei Farbvarianten, grün und braun. Dazwischen gibt es zahlreiche Zwischenstufen. Dies ist eine Anpassung an das jeweilige Habitat.
Otok Vir 09/2010
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Lebensweise, Ernährung
- Hauptaktivität: Juli bis Oktober
- Sie ernähren sich herbivor.
- Alle Stadien fressen verschiedene niedrigwachsende Pflanzen.
Fortpflanzung, Entwicklung
- Im Herbst werden die Eier in die Erde gelegt, die jungen Schrecken schlüpfen im Frühjahr.
- Sie durchlaufen eine Hemimetabole Entwicklung.
Ökologie
In seltenen Fällen wird sie von einem Saitenwurm parasitiert, der im Inneren des Körpers lebt. Die Schrecke schließlich dazu bringt, in ein Gewässer zu gehen in dem er dann seinen Wirt verlässt. Ich denke, das wird hier im Süden durch fehlende Pfützen schwierig sein.
Lebensraum
- Trockene, weite Grasflächen.
- Garrigue und Macchie
- Auch in der Nähe menschlicher Siedlungen.
Geografische Verbreitung
- Herkunft: Mittelmeerraum
- Vorkommen: Mittelmeerraum, Österreich
- Fundort: Kroatien – Nin, Vir
Nutzung
Acrida ungarica Herbst, 1786 wird selten gezüchtet.
Giftigkeit
Sie ist nicht giftig. Allerdings enthält ihr Kot viele Bakterien.
Links, Literatur und Quellen
© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj
- Die Richtlinien für Kroatiens Fauna und Flora: [[1]]
- Kroatiens Fauna und Flora - Aktuelles
- Plavi muzej i plavi kafe