Muscari commutatum Gussone, 1826

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Vir 04/2013


Muscari commutatum Gussone, 1826 - Verwechselte Traubenhyazinthe, crna presličica

Man findet sie ab Ende März in offenen, trockenen und steinigen Habitaten. Hier fühlt sie sich so richtig wohl und genießt die Wärme der Frühlingssonne.


Muscari commutatum Gussone, 1826 - dark grape hyacinth, crna presličica

You will find this plant in open, dry and stony habitats. Here she feels good enjoying the heat of the early spring-sun.


Systematik


Trivialnamen

  • Deutsch: Verwechselte Traubenhyazinthe, Dunkle Traubenhyazinthe
  • Kroatisch: crna presličica
  • Englisch: dark grape hyacinth
  • Französisch: xxx
  • Italienisch: cipollaccio azzurro a foglie strette
  • Slowenisch: xxx
  • Spanisch: xxx
  • Tschechisch xxx
  • Ungarisch: xxx


Wissenschaftlicher Name

Muscari commutatum Gussone, 1826


Namensherkunft

Lateinisch commutare = aus com und mutare, verändern, fälschen


Basionym

Muscari commutatum Gussone, 1826


Synonyme

  • Hyacinthus commutatus (Guss.) Tenore, 1831
  • Botryanthus commutatus (Guss.) Kunth, 1843
  • Botryanthus albovirens Todaro, 1861
  • Muscari albovirens (Tod.) Nyman, 1865


Schutzstatus

Muscari commutatum Gussone, 1826 ist in Kroatien nicht gefährdet und nicht geschützt.


Morphologie und Größe

Habitus

Blüte, Vir 04/2013
  • Mehrjährige Pflanze mit einer Zwiebel als Speicherorgan
  • Höhe: bis 20 cm











Die Blüte

  • Die kleinen Blüten stehen in einer Traube auf einem einzelnen Blütenstängel.
  • Die oberen kugeligen Blüten sind heller und steril
  • Die unteren, zylindrischen Blüten sind dunkler und fertil
  • Blütezeit : März - April
  • Durchmesser der Blüte: 2 mm
  • Blütenfarbe: dunkelblau, der Saum ist blau


Die Frucht

Frucht, Rudelić Draga 03/2014
  • Reifezeit: März-April












Blatt und Stängel

  • Der Blütenstängel ist kreisrund und glatt.
  • Die langen, schmalen Blätter sind nach oben gerichtet.


Ökologie

Xxx



Lebensraum

Trockene, offene Habitate


Geografische Verbreitung

  • Herkunft: Im Gebiet des westlichen Mittelmeeres bis Griechenland
  • Weitere Vorkommen: in Mitteleuropa selten als Zierpflanze
  • Fundort: Kroatien – Vir, Zadar, Rudelić Draga



Nutzung

  • Als Zierpflanze: Sie wird in Holland unter dem Namen Blauwe druifjes als Zierpflanze angeboten.



Giftigkeit

  • Das enthaltene Gift: Arten der Gattung Muscari P. Miller, 1754 lagern in speziellen Zellen, den Idioblasten, Raphide aus Calciumoxalat ein, die für Mensch und Tier giftig sind. Diese sind nadelförmig.
  • Wirkung des Gifts: Die spitzen Nadeln reizen die Haut
  • Zweck: Die Pflanze schützt sich so vor Herbivoren







Links und Quellen

© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj