Gobius geniporus Valenciennes, 1837: Unterschied zwischen den Versionen

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Vir 06/2011


Gobius geniporus Valenciennes, 1837 - Schlank-Grundel, glavoč bjelaš


Sie ist eine der größeren Grundeln und jeder, der im Flachwasser schnorchelt, hat sie schon einmal gesehen.

Da die Schlank-Grundel keine Schwimmblase hat, liegt sie immer mehr oder weniger bewegungslos auf dem Substrat. Dabei bevorzugt sie sandige Böden mit genügend Verstecken.

Diese Grundel ist ein geschickter Lauerjäger, der es auf kleine Krebse, Mollusken, Würmer aber auch Fische abgesehen hat.


Gobius geniporus Valenciennes, 1837 - slender goby, glavoč bjelaš


It is one of the larger gobies and everyone snorkeling in shallow water has seen it.

Since the slim goby has no swimming bladder, she lies more or less motionless on the substrate. She prefers sandy soils with enough places to hide.

This goby is a skillful sit-and-wait predator catching small crabs, mollusks, worms or fish.



Systematik


Trivialnamen

  • Deutsch: Schlank-Grundel
  • Kroatisch: glavoč bjelaš
  • Englisch: slender goby
  • Französisch: gobie à joues poreuses, gobie génipore
  • Italienisch: cuggiuni minghiarule, ghiozzo geniporo
  • Slowenisch: veliki bledi glavač
  • Spanisch: gobi foradat, gobio galano
  • Tschechisch xxx
  • Ungarisch: xxx


Wissenschaftlicher Name

Gobius geniporus Valenciennes, 1837


Namensherkunft

Lateinisch gobius = kleiner, wertloser Fisch Lateinisch genae = Wangen Lateinisch porus = Pore


Schutzstatzs

  • Gobius geniporus Valenciennes, 1837 ist in der IUCN Red List mit dem Status LC aufgeführt.

Basionym

Gobius geniporus Valenciennes, 1837


Synonyme

  • Gobius cruentatus geniporus Valenciennes, 1837
  • Gobius (Macrogobius) geniporus: de Buen, 1930
  • Gobius arenae Bath, 1972


Morphologie und Größe

Habitus

Vir 06/2011
  • Schlanke, große Grundel
  • Kopf typisch groß und breit
  • Die großen Augen sitzen weit oben am Kopf
  • Über jedem Nasenloch ein kurzer weißer Tentakel
  • Größe: bis 16 cm
  • Farbe: Muster aus Grau- und Brauntönen, seitlich schwarze Flecken. Auf der Wange ist ein größerer schwarzer Fleck.









Lebensweise, Ernährung

Vir 06/2011
  • Diese Grundel verbringt ihr Leben auf dem Boden, nur bei Gefahr schwimmt sie kurz.
  • Hauptaktivität: Ganzjährig
  • Diese Grundel ist ein geschickter Jäger, der seiner Beute auflauert.


  • Zu ihren Beutetieren gehören:
Krebstiere, rakovi
Weichtiere, mekušci
Ringelwürmer, kolutićavci
Fische





Fortpflanzung, Entwicklung

  • Die Reproduktion findet von April bis Mai statt
  • Das Weibchen legt ihre Eier ab, das Männchen schwimmt darüber und besamt sie.


Ökologie

Xxx


Lebensraum

Gobius geniporus Valenciennes, 1837 bevorzugt sandige Böden in geringen Tiefen. Oft findet man sie in der Nähe von Steinen, Algenbüscheln oder Posidoniawiesen


Geografische Verbreitung

  • Herkunft: Mittelmeer, hier recht häufig
  • Weitere Vorkommen: nn
  • Fundort: Kroatien - Vir












Links und Quellen

© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj