Caesalpinia gilliesii (Hook.) D.Dietrich, 1840

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Vir 09/2012



Systematik


Trivialnamen

  • Deutsch: Paradiesvogelstrauch
  • Kroatisch: žuta rajska ptica, poincijana
  • Englisch: bird of paradise, crimson threadflower
  • Französisch: césalpinie de Gillies, oiseau de paradis
  • Italienisch: uccello del paradiso, poinciana
  • Slowenisch: rumena rajska ptica, Gilliesova cezalpinija
  • Spanisch: barba de chivo, ave del paraíso
  • Tschechisch xxx
  • Ungarisch: xxx


Wissenschaftlicher Name

Caesalpinia gilliesii (Hook.) D.Dietrich, 1840


Namensherkunft

Der Gattungsname Caesalpinia wurde zu Ehren des italienischen Botanikers Andrea Cesalpino (1519-1603) gewählt.


Der Artname gilliesii wurde zu Ehren des schottischen Arztes John Gillies (1792-134) gewählt.


Basionym

  • Poinciana gilliesii Hooker, 1829


Synonyme

  • Caesalpinia gilliesii Wallich ex Hooker, 1829
  • Caesalpinia macrantha Delile, 1838
  • Caesalpinia gilliesii (Hooker) Bentham, 1870
  • Caesalpinia gilliesii (Hooker) Wallich ex Bentham, 1870


Schutzstatus

Caesalpinia gilliesii (Hook.) D.Dietrich, 1840 ist in Kroatien nicht gefährdet und nicht geschützt.


Morphologie und Größe

Habitus

Habitus
  • Niedrig wachsender Baum mit ausladender Krone.
  • Höhe: bis 450 cm





Die Blüte

Blüte, Vir 09/2012
  • Mehrere große Blüten bilden einen bis zu 35 cm hohen Blütenstand.
  • Sie sind fünfzählig
  • Die großen und spatelförmigen Kronblätter haben eine glatten Rand.
  • Vor allem die Fahne ist gewellt.
  • Besonderes Kennzeichen sind die langen, roten Staubblätter, die weit aus der Blüte ragen und gebogen sind.
  • Die Knospe wird von 5 Kelchblättern geschützt. Auf diesen sitzen zahlreiche kurze und rote Haare.
  • Die Ränder der Kelchblätter sind fransig.
  • Blütezeit : Juni bis September
  • Durchmesser der Blüte: 40 mm, der Blütenstand kann bis zu 35 cm hoch werden.
  • Blütenfarbe: gelb





Die Frucht

Frucht, Vir 09/2013
  • Die Schoten sind erst grün, die Kiele sind rot.
  • Sie sind besetzt mit weißen Sternhaaren und roten Drüsenhaaren.
  • Mit der Reife wird die Frucht braun und platzt schließlich auf.
  • Die Samen sind fast scheibenförmig und flach, sie sind gewellt.
  • Reifezeit: September






Blatt und Stängel

Blatt, Vir 09/2013
Stängel, Vir 09/2013
Blatt, Vir 09/2013



  • Die grünen Blätter sind doppelt gefiedert und stehen wechselständig.
  • Sie können bis zu 20 cm lang werden.
  • Die kleinsten Fiedern sind dunkelgrün und oval.
  • Sie sind kurz gestielt und ihr Rand ist glatt.
  • Auf der Unterseite haben sie am Rand entlang schwarze Drüsen.
  • Die Äste sind grün und haben eine glatte Borke
  • Junge Zweige haben kleine, weiße Drüsen.


Ökologie

Xxx


Lebensraum

Im Heimatland trockene, wüstenartige Habitate. In Kroatien findet man sie in Gärten und Parks.


Geografische Verbreitung

  • Herkunft: Argentinien und Uruguay
  • Weitere Vorkommen: Weltweit als Zierpflanze.
  • Fundort: Kroatien -Vir


Nutzung

Caesalpinia gilliesii (Hook.) D.Dietrich, 1840 wird als Zierpflanze genutzt. Im mediterranen Kroatien kann sie im Freien überwintern. In Ländern mit Frost ist sie eine beliebte Kübelpflanze.


Giftigkeit

  • Das enthaltene Gift: Die Früchte enthalten Tannin.
  • Wirkung des Gifts: Die Einnahme führt zu Erbrechen.
  • Mögliche Erkrankungen:
  • Mögliche Dauerschäden:











Links und Quellen

© Kroatiens Fauna und Flora, fauna i flora u Hrvatskoj